Pipelines sind das eigentlich Herzstück der Verarbeitung Aufträgen.


Nachdem ein Auftrag per Warteschlange über einen Auslöser an eine Pipeline weitergereicht wurde, wird dieser innerhalb der Pipeline verarbeitet.


Um Pipelines zu bearbeiten, gehe über das Menü auf "Erweiterte Funktionen" -> "Job Pipelines verwalten".


Dort kannst du bestehende Pipelines bearbeiten oder löschen und neue über das + hinzufügen.


Wichtig: Das Bearbeiten einer Pipeline erfolgt immer unmittelbar und Änderungen werden nach jeder Bestätigung automatisch gespeichert.


Nach dem Erstellen oder öffnen einer Pipeline erhält du die Prozessansicht:

Die Ansicht gliedert sich in den Bereich A, der die verwendeten Warteschlangen anzeigt, den Bereich B, der den Start des Prozesses anzeigt und den Bereich C, der die individuellen Schritte darstellt.


Über das vordere + im Startbereich kann eine zusätzliche Warteschlange hinzugefügt werden

Hier stehen alle zur Verfügung stehenden Warteschlangen zur Auswahl. Beachte, dass eine Warteschlange nur einmal pro Pipeline verknüpft werden kann.



Über das + Symbol kann ein neuer Schritt eingefügt werden.

Dabei gilt, dass ein + auf einer Verbindungslinie einen neuen Schritt zwischen den beiden Schritten einfügt, den die Linie verbinden. Ein + auf einem Prozessschritt bedeutet, dass ein neuen Schritt angehängt wird. Ist bereits ein Schritt angehängt, werden die Schritte parallel ausgeführt. Somit kann ein Dokument z.B. an zwei unterschiedliche Drucker gesendet werden.
Prozessschritte, welche kein + haben, können keine Nachfolger besitzen. Zweige in diesen Fällen vom Vorgänger ab.


Ein Klick auf das Mülltonnensymbol löscht einen Schritt.
Befinden sich hinter dem Schritte weitere Schritte, werden diese an den Vorgänger angehängt.

Ein Klick auf das Symbol oben links öffnet die Einstellungen des Prozessschritts.


Über das kleine graue Viereck in der oberen rechten Ecke lässt sich zudem der Bildausschnitt verändern.


Die Bedeutung der einzelnen Prozessschritte ist hier beschrieben.